{"id":2117,"date":"2025-05-07T13:03:15","date_gmt":"2025-05-07T11:03:15","guid":{"rendered":"https:\/\/kuechen.life\/?page_id=2117"},"modified":"2025-11-20T09:51:07","modified_gmt":"2025-11-20T08:51:07","slug":"agb","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kuechen.life\/en\/agb\/","title":{"rendered":"AGB"},"content":{"rendered":"<div class=\"banner has-hover bg-gradient\" id=\"banner-1175092613\">\n          <div class=\"banner-inner fill\">\n        <div class=\"banner-bg fill\" >\n            <img decoding=\"async\" width=\"1749\" height=\"1166\" src=\"https:\/\/kuechen.life\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Nolte-Design-Inselkueche-Graphit-Marmoroptik.jpg\" class=\"bg attachment-original size-original\" alt=\"\" \/>                        <div class=\"overlay\"><\/div>            \n                    <\/div>\n\t\t\n        <div class=\"banner-layers container\">\n            <div class=\"fill banner-link\"><\/div>            \n   <div id=\"text-box-106009732\" class=\"text-box banner-layer text-shadow x50 md-x50 lg-x50 y50 md-y50 lg-y50 res-text\">\n                                <div class=\"text-box-content text dark\">\n              \n              <div class=\"text-inner text-center\">\n                  \n<h1 class=\"h1\">AGB<\/h1>\n              <\/div>\n           <\/div>\n                            \n<style>\n#text-box-106009732 {\n  width: 60%;\n}\n#text-box-106009732 .text-box-content {\n  font-size: 100%;\n}\n<\/style>\n    <\/div>\n \n        <\/div>\n      <\/div>\n\n            \n<style>\n#banner-1175092613 {\n  padding-top: 55vh;\n}\n#banner-1175092613 .overlay {\n  background-color: rgba(0, 0, 0, 0.302);\n}\n#banner-1175092613 .banner-bg img {\n  object-position: 38% 62%;\n}\n<\/style>\n  <\/div>\n\n\n\n\t<section class=\"section\" id=\"section_1712467618\">\n\t\t<div class=\"section-bg fill\" >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\n\n\t\t<\/div>\n\n\t\t\n\n\t\t<div class=\"section-content relative\">\n\t\t\t\n\t<div id=\"gap-1339976586\" class=\"gap-element clearfix\" style=\"display:block; height:auto;\">\n\t\t\n<style>\n#gap-1339976586 {\n  padding-top: 30px;\n}\n<\/style>\n\t<\/div>\n\t\n<div class=\"row align-equal\"  id=\"row-770298756\">\n\n\t<div id=\"col-896308303\" class=\"col medium-12 small-12 large-12\"  >\n\t\t\t\t<div class=\"col-inner\"  >\n\t\t\t\n\t\t\t\n<div class=\"row row-large\"  id=\"row-1930990847\">\n\n\t<div id=\"col-779290058\" class=\"col medium-12 small-12 large-12 medium-col-first\"  >\n\t\t\t\t<div class=\"col-inner\"  >\n\t\t\t\n\t\t\t\n<div class=\"elementor-element elementor-element-3c50c4e elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"3c50c4e\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<h3 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Verkaufs- und Zahlungsbedingungen LiFeSoMe GmbH<\/h3>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"elementor-element elementor-element-714f79c elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"714f79c\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<p>Die Allgemeinen Gesch\u00e4ftsbedingungen (AGB) gelten f\u00fcr s\u00e4mtliche Vertr\u00e4ge zwischen der LiFeSoMe GmbH (nachfolgend \u201eVerk\u00e4uferin\u201c) und ihren Kunden (nachstehend \u201eK\u00e4ufer\u201c).<\/p>\n<p><strong>1. Schriftform<\/strong><br \/>\nDer Kaufvertrag kommt auf der Grundlage der im Auftrag getroffenen Vereinbarungen und der nachstehenden Bedingungen zustande. \u00c4nderungen des Auftrages oder der nachstehenden Bedingungen bed\u00fcrfen der Schriftform. Dies gilt auch f\u00fcr eine \u00c4nderung oder Aufhebung dieser Bestimmung.<\/p>\n<p><strong>2. Einhaltung der \u00dcbergabefristen<\/strong><br \/>\n<strong>2.1<\/strong> Kann die Verk\u00e4uferin die vereinbarte \u00dcbergabefrist nicht einhalten, hat der Auftraggeber eine angemessene \u00dcbergabenachfrist zu gew\u00e4hren. Der K\u00e4ufer kann nach \u00dcberschreitung des vereinbarten Liefertermins den Verk\u00e4ufer in Textform auffordern, binnen angemessener Frist zu liefern.<br \/>\n<strong>2.2<\/strong> Von der Verk\u00e4uferin nicht zu vertretende St\u00f6rungen im Gesch\u00e4ftsbetrieb, insbesondere Arbeitsausst\u00e4nde und Aussperrungen sowie F\u00e4lle h\u00f6herer Gewalt, die auf einem unvorhersehbaren oder unverschuldeten Ereignis beruhen, verl\u00e4ngern die \u00dcbergabefrist entsprechend.<br \/>\n<strong>2.3<\/strong> Die Verk\u00e4uferin kann vom Vertrag zur\u00fccktreten, wenn der Hersteller die Produktion der bestellten Ware eingestellt hat oder F\u00e4lle h\u00f6herer Gewalt vorliegen, die die \u00dcbergabe unm\u00f6glich gemacht haben, sofern diese Umst\u00e4nde erst nach Vertragsabschluss eingetreten sind. Die Verk\u00e4uferin hat den Auftraggeber \u00fcber diese Umst\u00e4nde unverz\u00fcglich zu benachrichtigen.<br \/>\n<strong>2.4<\/strong> \u00dcbergabeverz\u00f6gerungen berechtigen den Auftraggeber nur dann zu Schadenersatz, wenn sie auf Vorsatz oder grober Fahrl\u00e4ssigkeit der Verk\u00e4uferin beruhen.<\/p>\n<p><strong>3. Nichtabnahme und Abnahmeverzug<\/strong><br \/>\n<strong>3.1<\/strong> Wenn der K\u00e4ufer nach Ablauf einer ihm gesetzten und mit Ablehnungsandrohung verbundenen angemessenen Nachfrist Abnahme und Zahlung verweigert oder schon vorher ausdr\u00fccklich erkl\u00e4rt, nicht abnehmen und zahlen zu wollen, kann die Verk\u00e4uferin vom Vertrag zur\u00fccktreten oder Schadenersatz wegen Nichterf\u00fcllung verlangen.<br \/>\n<strong>3.2<\/strong> Wenn der Abnahmeverzug l\u00e4nger als einen Monat dauert, hat der K\u00e4ufer die anfallenden Lagerkosten zu zahlen. Mit Beginn jeder Kalenderwoche f\u00e4llt eine Pauschale Geb\u00fchr in H\u00f6he von 79,90 Euro an. Die Verk\u00e4uferin kann sich zur Lagerung auch einer Spedition bedienen.<br \/>\n<strong>3.3<\/strong> Als Schadenersatz wegen Nichterf\u00fcllung oder bei Storno kann die Verk\u00e4uferin 60 % des Brutto-Bestellpreises fordern, sofern der K\u00e4ufer nicht nachweist, dass ein Schaden \u00fcberhaupt nicht oder nur in geringerer H\u00f6he entstanden ist. Im \u00dcbrigen bleibt die Verk\u00e4uferin (z.B. bei Sonderanfertigung) die Geltendmachung eines h\u00f6heren nachgewiesenen Schadens vorbehalten.<\/p>\n<p><strong>4. Zahlungsverzug<\/strong><br \/>\nDer K\u00e4ufer kommt auch ohne Mahnung neben den sonstigen gesetzlich geregelten F\u00e4llen sp\u00e4testens in Verzug, wenn er nicht innerhalb von 30 Tagen nach F\u00e4lligkeit und Zugang einer Rechnung oder gleichwertigen Zahlungsaufstellung leistet. ist unsicher, ob und wann dem K\u00e4ufer die Rechnung oder Zahlungsaufstellung zugegangen ist, tritt an Ihre Stelle der Empfang der gekauften Sache.<\/p>\n<p><strong>5. Beanstandungen<\/strong><br \/>\n<strong>5.1<\/strong> Der K\u00e4ufer kann an die bestellten Waren qualitative Anspr\u00fcche nur in einer H\u00f6he stellen, wie sie billigerweise oder handels\u00fcblich bei Waren in der Preislage der bestellten gestellt werden k\u00f6nnen. Geringf\u00fcgige Abweichungen in der Modellausf\u00fchrung, Farbe oder Struktur gegen\u00fcber Ausstellungsst\u00fccken oder Katalogabbildungen bleiben vorbehalten und k\u00f6nnen nicht ger\u00fcgt werden. Geringe Abweichungen von den angegebenen Ma\u00dfen der zu \u00fcbergebenden Einrichtungsgegenst\u00e4nde sind Handels\u00fcblich und \u2013 soweit dem K\u00e4ufer zumutbar \u2013 auch zul\u00e4ssig.<br \/>\n<strong>5.2<\/strong> Der K\u00e4ufer ist verpflichtet, offensichtliche M\u00e4ngel innerhalb von 5 Tagen nach Erhalt der Ware dem Verk\u00e4ufer anzuzeigen; zur Wahrung der Frist gen\u00fcgt die Absendung der Anzeige innerhalb der Frist. Sp\u00e4ter auftretende M\u00e4ngel sind unverz\u00fcglich anzuzeigen. Die M\u00e4ngel sind in Textform und so detailliert wie dem K\u00e4ufer m\u00f6glich zu beschreiben.<br \/>\n<strong>5.3<\/strong> Der K\u00e4ufer einer mangelhaften Sache kann zun\u00e4chst nur die Beseitigung des Mangels oder die Lieferung einer mangelfreien Sache verlangen (Nacherf\u00fcllung). Die Verk\u00e4uferin kann die vom K\u00e4ufer gew\u00e4hlte Art der Nacherf\u00fcllung verweigern, wenn sie nur mit unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigen Kosten m\u00f6glich ist. Dabei sind insbesondere der Wert der Sache in mangelfreiem Zustand, die Bedeutung des Mangels und die Frage zu ber\u00fccksichtigen, ob auf die andere Art der Nacherf\u00fcllung ohne erhebliche Nachteile f\u00fcr den K\u00e4ufer zur\u00fcckgegriffen werden k\u00f6nnte. Der Anspruch des K\u00e4ufers beschr\u00e4nkt sich in diesem Fall auf die andere Art der Nacherf\u00fcllung; auch diese kann die Verk\u00e4uferin wegen unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigen Kosten verweigern. \u00dcbergibt die Verk\u00e4uferin zum Zweck der Nacherf\u00fcllung eine mangelfreie Sache, hat der K\u00e4ufer die mangelhafte Sache herauszugeben und Wertersatz f\u00fcr die gezogenen Nutzungen zu leisten. F\u00fcr die Ermittlung des Wertes der Nutzung kommt es auf die zeitanteilige lineare Wertminderung im Vergleich zwischen tats\u00e4chlicher Gebrauchsdauer und voraussichtlicher Gesamtnutzungsdauer an.<br \/>\n<strong>5.4<\/strong> Ist die Nacherf\u00fcllung fehlgeschlagen, so kann der K\u00e4ufer vom Vertrag zur\u00fccktreten oder den Kaufpreis mindern. Entscheidet sich der K\u00e4ufer f\u00fcr den R\u00fccktritt vom Vertrag, so hat er die mangelhafte Sache zur\u00fcck zu gew\u00e4hren und Wertersatz f\u00fcr die gezogenen Nutzungen zu leisten. F\u00fcr die Ermittlung des Wertes der Nutzung kommt es auf die zeitanteilige lineare Wertminderung im Vergleich zwischen tats\u00e4chlicher Gebrauchsdauer und voraussichtlicher Gesamtnutzungsdauer an.<br \/>\n<strong>5.5<\/strong> Die Gew\u00e4hrleistung der Verk\u00e4uferin erstreckt sich nicht auf solche Sch\u00e4den, die nach der \u00dcbergabe durch Abnutzung, N\u00e4sse, Feuchtigkeit, starke Erw\u00e4rmung, sonstige Temperatur- oder Witterungseinfl\u00fcsse oder unsachgem\u00e4\u00dfe Behandlung oder Bedienung entstehen.<br \/>\n<strong>5.6<\/strong> Gew\u00e4hrleistungsanspr\u00fcche verj\u00e4hren ein Jahr nach der \u00dcbergabe. Gew\u00e4hrleistungsanspr\u00fcche wegen offensichtlicher M\u00e4ngel von Werkleistungen der Verk\u00e4uferin erloschen, wenn sie der Besteller nicht binnen zwei Wochen seit Abnahme r\u00fcgt.<br \/>\n<strong>5.7<\/strong> Bei Selbstabholung besteht kein Anspruch auf kostenlose Lieferung von Ersatzteilen.<\/p>\n<p><strong>6. Eigentumsvorbehalt<\/strong><br \/>\n<strong>6.1<\/strong> Die \u00fcbergebenen Waren bleiben bis zur vollst\u00e4ndigen Erf\u00fcllung aller Verbindlichkeiten aus diesem Vertragsverh\u00e4ltnis Eigentum der Verk\u00e4uferin. Die Waren d\u00fcrfen bis dahin weder verpf\u00e4ndet noch \u00fcbereignet werden. Geschieht dies dennoch, hat der K\u00e4ufer den Eigentumsvorbehalt weiterzugeben.<br \/>\n<strong>6.2<\/strong> Der K\u00e4ufer verpflichtet sich, das Eigentum der Verk\u00e4uferin auch dann entsprechend zu wahren, wenn die \u00fcbergebenen Waren nicht f\u00fcr den K\u00e4ufer, sondern f\u00fcr Dritte bestimmt sind, und den Empf\u00e4nger auf diesen Eigentumsvorbehalt ausdr\u00fccklich hinzuweisen.<br \/>\n<strong>6.3<\/strong> Der K\u00e4ufer hat der Verk\u00e4uferin Adressenwechsel oder Wechsel des Standortes der gekauften Waren oder von Teilen der Waren, solange diese nicht vollst\u00e4ndig bezahlt sind, innerhalb von acht Tagen mitzuteilen. Andernfalls ist er gegen\u00fcber der Verk\u00e4uferin zum Ersatz des Schadens verpflichtet, der dadurch entsteht, dass sie zur Geltendmachung ihrer Anspr\u00fcche notwendige und angemessene Ma\u00dfnahmen ergreift, um die neue Adresse oder den neuen Standort zu ermitteln.<\/p>\n<p><strong>7. Lieferung und Montage<\/strong><br \/>\n<strong>7.1<\/strong> Lieferzusagen und -Liefertermine stehen unter dem Vorbehalt richtiger und rechtzeitiger Selbstbelieferung. Teillieferungen sind zul\u00e4ssig.<br \/>\n<strong>7.2<\/strong> Liefer- und Leistungsverz\u00f6gerungen aufgrund von h\u00f6herer Gewalt und \/oder aufgrund von Ereignissen, die uns die Leistung wesentlich erschweren oder unm\u00f6glich machen, z. B. Betriebsst\u00f6rungen, Streik, Materialbeschaffungsschwierigkeiten, beh\u00f6rdliche Anordnungen etc. berechtigen uns, die Lieferung um die Dauer der Behinderung zuz\u00fcglich einer angemessenen Anlaufzeit hinauszuschieben oder wegen des noch nicht erf\u00fcllten Teiles ganz oder teilweise vom Vertrag zur\u00fcckzutreten. Weitergehende Anspr\u00fcche des K\u00e4ufers wegen Unm\u00f6glichkeit der Lieferung sind \u2013 auch nach Ablauf einer dem Verk\u00e4ufer etwa gesetzten Frist zur Leistung \u2013 ausgeschlossen.<br \/>\n<strong>7.3<\/strong> Im Fall einer nicht Lieferbarkeit von Auslaufmodellen, muss der Verk\u00e4ufer die Ware nicht von anderen Online H\u00e4ndlern erwerben. Der Verk\u00e4ufer hat lediglich das Recht beim Hersteller zu bestellen. Sollte dies nicht machbar sein, kann der berechnete Preis der Ware dem Kunden zur\u00fcckerstattet werden. Gleichwohl kann der Verk\u00e4ufer dem Kunden ein gleichwertiges und\/oder Nachfolgemodell der Ware anbieten. Schadenersatzpflichtig wird der Verk\u00e4ufer in keinem Fall.<br \/>\n<strong>7.4<\/strong> Im \u00dcbrigen kommt der Verk\u00e4ufer erst dann in Verzug, wenn der K\u00e4ufer in Textform eine Nachfrist von mindestens 6 Wochen gesetzt hat. Im Falle des Verzuges hat der K\u00e4ufer Anspruch auf eine Verzugsentsch\u00e4digung in H\u00f6he von 0,2 % f\u00fcr jede vollendete zweite Woche des Verzuges, insgesamt jedoch bis zu 2 % des Rechnungswertes der vom Verzug betroffenen Lieferungen und Leistungen. Dar\u00fcber hinaus sind Anspr\u00fcche, insbesondere Schadensersatzanspr\u00fcche jedweder Art, ausgeschlossen.<br \/>\n<strong>7.5<\/strong> Selbstabholung gem. Kaufvertrag: Der K\u00e4ufer hat die Kaufsache in der Niederlassung der Verk\u00e4uferin, in der der Kaufvertrag geschlossen worden ist, selbst abzuholen. Die Verk\u00e4uferin schuldet nur eine \u00dcbergabe der Kaufsache in dieser Niederlassung, keine Lieferung, keine Montage und keine Anschl\u00fcsse der Kaufsache beim K\u00e4ufer, sofern nichts anderes vereinbart. Die Verk\u00e4uferin vermittelt auf ausdr\u00fccklichen Wunsch des K\u00e4ufers einen Vertrag zwischen einem Dritten und dem K\u00e4ufer \u00fcber die Lieferung und\/oder Montage und\/oder Anschl\u00fcsse der Kaufsache zum bzw. beim K\u00e4ufer.<\/p>\n<p><strong>8. Naturstein<\/strong><br \/>\n<strong>8.1<\/strong> Als Naturprodukt unterliegt der Naturstein Schwankungen in Farbe und Struktur. Vorgelegte Natursteinmuster zeigen nur das allgemeine Aussehen des Steins und sind nicht verbindlich. Geringe Abweichungen sind als naturbedingt und normal anzusehen. Feine Haarrisse in der Gesteinsoberfl\u00e4che k\u00f6nnen gelegentlich auftreten, sind aber kein Qualit\u00e4tsmangel. Naturstein muss unter Umst\u00e4nden bei offenen Adern, L\u00f6chern oder Stichen mit einem geeigneten 2-Komponenten-Kleber gekittet werden. Solche Verkittungen, wenn n\u00f6tig unterst\u00fctzt durch Klammern sind ein wesentliches Erfordernis der Natursteinbearbeitung. Als Endkunde sind Sie entsprechend darauf hingewiesen worden, dass ein Muster nur richtungsweisend die Materialfarbe Struktur und Oberfl\u00e4chenbeschaffenheit aufzeigen kann. Insbesondere bei strukturierten Materialien zeigt ein Muster nur einen kleinen Ausschnitt des gesamten Farbspektrums. Reklamationen aufgrund von geringf\u00fcgigen Farb-, Struktur- und Oberfl\u00e4chenschwankungen\/Abweichungen werden daher im gesamten ausgeschlossen. Plattenst\u00f6\u00dfe werden als V-Fuge hergestellt.<br \/>\n<strong>8.2<\/strong> H\u00f6hendifferenzen von +\/- 1-3 mm bei fl\u00e4chenb\u00fcndigen Einbauteilen stellen keinen Reklamationsgrund dar.<br \/>\n<strong>8.3<\/strong> Horizontalverschiebungen von +\/- 1-4 mm in X- und Y Richtung bei Unterbau Einbauelementen stellen keinen Reklamationsgrund dar.<\/p>\n<p><strong>9. Zahlungsmodalit\u00e4ten<\/strong><br \/>\n<strong>9.1<\/strong> Der Kaufpreis ist vor \u00dcbergabe der Ware zu entrichten. Eine Anzahlung muss mindestens 60 % des Bruttoauftragswertes betragen.<br \/>\n<strong>9.2<\/strong> Die Verk\u00e4uferin setzt volle Zahlungsf\u00e4higkeit des Auftraggebers bei Vertragsabschluss voraus. Sollte sie nicht vorhanden sein oder tritt nach Erteilung des Auftrages eine Verschlechterung der Verm\u00f6gensverh\u00e4ltnisse des Auftraggebers ein, so kann die Verk\u00e4uferin nach ihrer Wahl Vorkasse oder Sicherheitsleistung vor \u00dcbergabe verlangen und bei Nichterbringung der verlangten Leistungen durch den Auftraggeber nach Mahnung und Fristsetzung vom Auftrag zur\u00fccktreten und Schadenersatz gem\u00e4\u00df Ziffer 9.3 verlangen.<br \/>\n<strong>9.3<\/strong> Die Verk\u00e4uferin kann vom Auftrag\/Vertrag zur\u00fccktreten, wenn der Auftraggeber\/K\u00e4ufer \u00fcber die seine Kreditw\u00fcrdigkeit bedingenden Tatsachen unrichtige Angaben gemacht hat oder \u00fcber sein Verm\u00f6gen ein Konkurs- oder Vergleichsverfahren beantragt wurde oder er die eides stattliche Offenbarungsversicherung abgab. Die Verk\u00e4uferin hat das Recht, in diesem Falle Schadenersatz in H\u00f6he von 30 % des Bruttobestellpreises zu fordern, sofern der Auftraggeber\/K\u00e4ufer nicht nachweist, dass ein Schaden \u00fcberhaupt nicht oder nur in geringerer H\u00f6he entstanden ist.<br \/>\n<strong>9.4<\/strong> Ger\u00e4t der K\u00e4ufer in Verzug, so ist Verk\u00e4ufer berechtigt, von dem betreffenden Zeitpunkt ab Zinsen in bank\u00fcblicher H\u00f6he, mindestens jedoch in H\u00f6he von 5 %-Punkte \u00fcber dem jeweiligen Diskontsatz der Deutschen Bundesbank, zu berechnen.<\/p>\n<p><strong>10. Erf\u00fcllungsort und Gerichtsstand<\/strong><br \/>\nErf\u00fcllungsort ist der Ort der Niederlassung der Verk\u00e4uferin, in der der Kaufvertrag geschlossen worden ist. Ist der K\u00e4ufer Kaufmann, juristische Person des \u00f6ffentlichen Rechts oder \u00f6ffentlich-rechtliches Sonderverm\u00f6gen, so ist ausschlie\u00dflicher Gerichtsstand der Sitz der Verk\u00e4uferin.<\/p>\n<p><strong>11. Salvatorische Klausel<\/strong><br \/>\nSollte einer der obigen Bestimmungen unwirksam oder unanwendbar sein oder werden, so sollen die \u00fcbrigen Bestimmungen gleichwohl gelten. Anstelle der unwirksamen oder unanwendbaren Bestimmungen soll eine m\u00f6glichst gleichwertige Bestimmung gelten.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\n<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\n\n<style>\n#row-770298756 > .col > .col-inner {\n  padding: 30px 30px 30px 40px;\n  background-color: rgb(255,255,255);\n}\n@media (min-width:550px) {\n  #row-770298756 > .col > .col-inner {\n    padding: 70px 70px 50px 70px;\n  }\n}\n@media (min-width:850px) {\n  #row-770298756 > .col > .col-inner {\n    padding: 80px 90px 80px 90px;\n  }\n}\n<\/style>\n<\/div>\n\t\t<\/div>\n\n\t\t\n<style>\n#section_1712467618 {\n  padding-top: 40px;\n  padding-bottom: 40px;\n  background-color: rgb(240, 240, 240);\n}\n@media (min-width:850px) {\n  #section_1712467618 {\n    padding-top: 80px;\n    padding-bottom: 80px;\n  }\n}\n<\/style>\n\t<\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-blank.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2117","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kuechen.life\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2117","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kuechen.life\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/kuechen.life\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kuechen.life\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kuechen.life\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2117"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/kuechen.life\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2117\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2309,"href":"https:\/\/kuechen.life\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2117\/revisions\/2309"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kuechen.life\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2117"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}